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Thema: Hast 1934

  1. #61
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    Dabei habe ich einen Fehler gemacht. Der Rumpf ist viel zu nah an der Helling-Platte. Das behindert an einer Stelle. Man kann nämlich dann das Flächenbefestigungsstück mit den beiden Zungen nicht von unten einkleben, da eine Zunge mit der Werkbank kollidiert. Also am besten die Leisten länger machen...



    Dann schön die Spanten einkleben. Ich habe die Kielleisten nicht lamelliert sondern nur lange heiß gewässert. Funktioniert auch prima. Meine Schäftstellen liegen ganz hinten in Höhe des vorletzten Spants.
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  2. #62
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    Ich habe die Rumpfleisten links und rechts jeweils oben und unten ab dem Flächenende jeweils oben und unten mit 0,8er Sperrholz unter Beachtung der Faserrichtung verkastet. Genau wie von Wolfgang Ardelt empfohlen:


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  3. #63
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    Das Zentralstück musste bei mir kurz vor Ende des Rumpfbaus eingesetzt werden, als der Rumpf aus der Helling kam:



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  4. #64
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    Hier ist das Teil nun eingeleimt und man erkennt auch gut die beiden zusätzlichen oberen Teilrippen, welche die Zungen nach oben verstärken und abstützen -auch ein Tipp von Wolfgang Ardelt:
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  5. #65
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    Und zuletzt noch mal ein Übersichtsfoto von der Verkastung des hinteren Rumpfteils. Gerne höre ich Eure Anregungen und hoffe, zu einem Bau des schönen Hast zu motivieren. Von Christian Kaufmann habe ich den Umbausatz für die abnehmbare Kabinenhaube bekommen und dazu stelle ich die nächsten Tage aucch Fotos hier ein....
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  6. #66
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    Hallo Wombat!
    Super. Vielen Dank für die Bilder.
    Ich hatte bis jetzt keine Ahnung wie die Teilen aus dem Bausatz aussehen. Wie schon geschrieben, ich schneide alles selbst aus.
    Ich mache mich Morgen an die Zungen dran und da helfen mir die Bilder von Dir ungemein
    Ich habe mich Heute mit Wolfgang wegen dem Helling unterhalten. Von ihm kann man ganze Menge lernen. Ich werde den Helling auf einer Platte montieren, so daß ich die auch umdrehen kann. So werde ich erstmal unteres Gurt und nach dem umdrehen den oberen montieren können.Der Abstand ist so wie Du es beschrieben hast, auch zu beachten.

    Zu der Kufe/Kielleisten. Klar geht es auch aus einem Stück. Es soll wirklich keine Kritik sein, ich selbst finde aber die laminierte , aus drei Stück bestehende Version am Ende stabiler.
    Aber wie es so ist, jeder muss es selbst entscheiden

    Viel Spaß beim Bauen und viele Grüße Leo
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  7. #67
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    Wolfgangs Technik mit der Helling auf der Platte ist natürlich super, denn das Umdrehen macht vieles einfacher. Der Tipp kam für mich aber zu spät für den Hast, aber mein Rumpf ist auch sehr gerade und gut geworden. Bei meinem nächsten Projekten AM-9 und Goldhahn werde ich es aber auch so machen.

    Zum Lamellieren der Kielleisten. Ob die stabiler sind muss man testen. Es hängt wohl sehr viel davon ab, in welchem Umfang Du das untere Vorderteil des Rumpfes mit dünnem Sperrholz beplankst. Da gibt es einige verschiedene Versionen: Dr. Volkmar Tröbs hat im Plan mehr Beplankung eingezeichnet, als sein Hast dann tatsächlich hatte (Christian Kaufmann geht in der Bauanleitugn darauf ein) und Wolfgang hat auch mehr Beplankung auf dem Rumpf als Tröbs oder der originale Hast von Storbeck. Da musst Du selbst entscheiden, wieviel Holz Du aus Stabilitätsgründen statt der Bespannung anbringst. Ich habe da für meinen Hast schon Vorstellungen.

    Wer genau auf meinen Fotos hinschaut erkennt sofort, dass ich von Christian den nicht verputzen Kit bekommen habe. Ich werde die überstehenden Holzfasern noch verputzen, wenn ich meine Hast-Teile nach dem großen Sturm draussen fein schleife. Ich muss aber erst mal umgestürzte Bäume aus meinem Garten entfernen... :-( Also keine Schimpfe nötig. Meine Fotos zeigen den rohen "Rohbau".


    Ich habe auch schon die Leitwerke fertig. Alles kein Problem, wenn man schon ein paar Antikmodelle gebaut hat. Fotos in den nächsten Tagen hier.

    Wolfgangs Flügelhelling ist ja derzeit bei mir, da ich nun beginne, meine Flügel zu bauen. Ich bin optimistisch, die Flügel in 2 Wochen fertig zu haben. Baue derzeit noch parallel einen Brummer aus dem Aeroplan Kit.

    Ich war vor einigen Wochen bei Wolfgang daheim und habe mir mal angeschaut, wie er die dünnen Sperrholz-Beplankungen aufbügelt. Ich hatte ein Kirschke Baby und einen Strolch mit den Karton-Beplankungen gebaut. Das Ergebnis war recht gut und so, wie vermutlich die Modelle der Jugend damals ausgesehen haben. Dann habe ich auf Anraten von Christian Kaufmann und Leo Bussmeier einen zweiten Strolch und eine Antusch Hummel ohne Beplankung gebaut. Wenn man das Aeroplan-Fliess nimmt, ist das torrosionsfest genug und wird recht hart. Ich weiss auch, dass Wolfgang Ardelt ein doppelt so starkes Fliess verwendet - was ich mal testen werde... auf meinen Hast kommt aber das Aeroplan-Fliess.

    Beim Hast werde ich nun genau wie Wolfgang dünnes Sperrholz beim Flügel oben und unten als Nasenbeplankung mit Weißleim aufbügeln. Arnold Hofmann hat meines Wissens diese Technik bei seinen herrlichen Scale-Oldtimer-Segler in Sperrholzbauweise erstmals angewendet und in den 80ern in verschiedenen Quellen beschrieben.

    Ich habe bei meinem Hast bislang eine Technik NICHT benutzt, welche Wolfgang oft einsetzt. Das Aufdoppeln von dünnen Sperrholz-Spanten und -Rippen mit dickem Balsa, um eine satte Verklebungsfläche zu bekommen. Beim Hast-Flügel werden ich das mal testen.

    Ich oute mich auch, dass ich zusätzlich zu den beiden zusätzlichen oberen Dreiecksspanten auch die Mitte, dort wo die Zungen innen aneinander geklebt werden auf der Unterseite (!!) mit drei Lagen Gfk-Matte und Epoxyd-Harz verstärkt habe. Genau da, wo die Zugkräfte ansetzten wenn der Flügel nach oben belastet wird. Das kann man schon jetzt bei meinem Rumpf nicht mehr erspähen und ist sicherlich eine Lebensversicherung für den Hast. Ich habe damals als Modellflugreferent des LSC Bayer Leverkusen mehrere Antiktreffen veranstaltet und war damals (2002?) Zeuge als der Hast des unglücklichen Kollegen am Gummiseil "die Ohren angelegt hat". Christian Kaufmann kennt aber den Grund (der Hast lag lange in der prallen Sonne und es war ein ungeeigneter Kleber verwendet worden) und ist als Hersteller überzeugt, dass diese Verstärkungen eigentlich überflüssig sind und der Hast mit den Tröbs-Modifikationen fest genug ist.

    Guido
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  8. #68
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    Zitat Zitat von Wombat Beitrag anzeigen
    Und zuletzt noch mal ein Übersichtsfoto von der Verkastung des hinteren Rumpfteils. Gerne höre ich Eure Anregungen und hoffe, zu einem Bau des schönen Hast zu motivieren.
    Hallo Guido, mein HAST ist schon fertig und hat sehr viele erfolgreiche flüge hinter sich. Ich finde deine Verkastung etwas übertrieben, zuviel vom guten. Aber jeder wie er will. Eines kan ich schon sagen, mein HAST fliegt sehr gut und habe noch nie Probleme gehabt, auch nicht mit den Flächenzungen.
    Noch viel spaß beim bauen.

    Johannes
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  9. #69
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    Hallo!
    Die Kufe und der obere Gurt/Holm sind vom Baubrett befreit. Die Form bleibt fast erhalten .
    Mit den Zungen für Flächenbefestigung, hatte ich etwas Arbeit. Das Ganze anzupassen braucht etwas Zeit. Von mir aus, könnte Verzahnung etwas enger werden.Na gut, halt selbst geschnitten. Hier macht aber PU Leim die ganze Arbeit und zusätzliche Spannten von oben, werden auch eingebaut. Trotzdem, da bin ich nicht ganz zufrieden.... Wenigstens scheint alles symmetrisch zu sein.

    Verklebt ist noch nichts, hält aber auch ohne Kleber ganz gut.

    @ Guido
    Wenn unsere Hasts mal fertig sind, wäre ein Treffen auf dem Hartenberg tolle Sache. Du wohnst auch nicht weit. Mit Wolfgangs Hast, drei mal Hast in der Luft....Da müsste man paar Bilder machen

    Viele Grüße Leo
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  10. #70
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    Das Treffen mit gemeinsamen Fliegen machen wir ganz sicher!!

    Die Zungenkonstruktion hast Du sehr gut hin bekommen.

    Morgen werde ich den Flügelbau beginnen.

    Bei den Leitwerken habe ich die Endleisten natürlich mit der Kreissäge aufgetrennt und dann mit Ponal in der Nagelschablone lamelliert:
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  11. #71
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    Die Leitwerksrippen kann man einfach auf dem Plan mit den Holmen verbinden um dann die Nasenleisten und die Endleisten anzuleimen.Das mache ich immer frei vom Baubrett und kontrolliere fortlaufend die Verzugsfreiheit. Die Bilder sind leider vertauscht. Das obere zeigt, wie die Höhenruder dann unverputzt als Rohbau aussehen. Ich habe einen AEROPLAN-Baukasten, bei dem auf ein Graupner-Fertigteil als Höhenruder-Anlenkung verwiesen wird. Das gibt es aber wohl schon lange nicht mehr und alle Internet-Recherche war umsonst. Also hat mir Christian Kaufmann den gefrästen Holzanlenkhebel geschickt. Man kann ihn auch aus Pertinax zusägen.

    Die goldenen Rohre sind simple Kunststoff-Bowdenzug-Rohre. Ich prüfe damit nur die Flucht der Bohrungen in den Rippen und die Symmetrie der Ruder zueinander. Da war einiges an Nacharbeit angesagt!
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  12. #72
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    Fliegende Hast zu knipsen ist immer eine tolle Sache. Und Fotografieren hat für mich immer einen künstlerischen Aspekt!

    Hier ein Bild, welches mir viel bedeutet, denn ich halte es für sehr stimmungsvoll. Der Hast von Wolfgang im Jahr 2002 beim Deutschland-Pokal des DAeC im Antikfliegen segelt in Köln-Fühlingen vor einer sich annähernden Gewitterfront.

    Das ist ein Foto ohne Nachbearbeitung aus der Zeit vor Lightroom und Photoshop, fotografiert von mir mit einer der ersten sündhaft teuren Kodak-Digital-Kameras die es gab und die mir der DAeC NRW damals zur Verfügung stellte. Fototechnik-Geschichte also!

    Ein schöner "Teaser" für kommende Hast-Fliegen:
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  13. #73
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    Hallo Guido!
    Schönes Bild. Wolfgang freut sich bestimmt

    Mein Helling für den Rumpf ist auch fertig. Ich habe 9x9 Kiefer genommen.
    Auf den Bildern, die Kufe und oberes Gurt sind noch nicht verleimt. Dienen nur für die Kontrolle.
    Für oben muss ich sowieso noch paar kleine Spannten für die Zungen und Cockpit fertigen.
    Das Brett kann ich umdrehen. Ich werde mit der Kufe anfangen.

    Viele Grüße Leo
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  14. #74
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    Das sieht doch super aus Leo!

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  15. #75
    User Avatar von hastf1b
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    Nur mal als Überlegung oder Anregung. Man kann solche Rümpfe in zwei Teilen/Hälften bauen. Das hat den Vorteil das man die Leistenhelling spart und direkt flach auf dem Baubrett bauen kann.

    Ich habe mal einen Spant skizziert wie ich das meine. Alle Spanten werden wie üblich im Ganzen ausgeschnitten. Da wo die beiden Längsholme sind muss bei den Aussparungen ein Verbindungssteg stehen bleiben. Wenn alle Spanten fertig sind werden sie an der vorher markierten Stelle durchgetrennt (siehe gestrichelte Linie) somit kann man den Rumpf in einem Ober- und einem Unterteil auf dem Bauplan bauen und dann zusammen kleben. Die beiden Längsholme könnte man auch noch halbieren dann wird das etwas stabiler beim zusammen kleben. Ich hoffe ich habe das einigermaßen verständlich beschrieben. Wenn nicht bitte nachfragen.

    Heinz
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    F1B ist OK
    Suche einen Baukasten vom Wakefield Modell TILKA.
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